Danke für die Wahl

Herzlichen Dank für das Vertrauen das Sie uns entgegenbringen und uns gewählt haben.
Wir werden uns neu bzw. weiterhin mit Verantwortung für die Hilfsbedürftigen
in der Gemeinde einsetzen. Im Bewusstsein, dass Sie als Steuerzahler und Steuerzahlerin dies überhaupt ermöglichen.
Christine Hidber und Hans Peter Rothen, beide SP

Die SP freut sich

 

Nach einer Wahl ist es Zeit Danke zu sagen. Im Namen des Vorstands gratuliere ich Hans-Peter Rothen und Christine Hidber zur Wahl in die Sozialhilfebehörde. Danke, dass ihr für das Amt kandidiert habt und einen engagierten Wahlkampf betrieben habt. Danke sage ich auch allen Wählerinnen und Wählern. Die SP und insbesondere die Gewählten danken Ihnen ganz herzlich für das ausgesprochene Vertrauen.
Christine Koch, Co-Präsidentin SP Aesch

Viele Erfolge, Jan!

Am 22. September vertritt Jan Kirchmayr zum zweitenmal als Landrat unseren Wahlkreis in Liestal.  Als Co-Präsident der SP Aesch-Pfeffingen, die Jan nominiert hatte, bin ich stolz darüber und freue ich mich.
Jan war in den Wahlkampf gezogen, weil er den Jungen in Liestal eine Stimme geben wollte. Aber sein Horizont ist grösser! Er weiss, das einseitige Klientelpolitik nichts bringt, dass man vielmehr die Bedürfnisse aller Generationen im Auge haben muss. Das zeigt er mit seinen Ideen zu bezahlbarem Wohnraum für Alt und Jung. In der Gemeinde konnte man ihn als klugen Argumentierer erleben, der zu überzeugen weiss. Seine ehrliche Direktheit und sein Tempo, mit dem er manchmal Dinge umgesetzt sehen möchte – beides ist seiner Jugendlichkeit geschuldet und beides möge ihm noch lange erhalten bleiben.Es kommt uns allen zu Gute.
 
Rolf Coray, Co-Präsident SP Aesch-Pfeffingen

Hidber und Rothen in die Sozialhifebehörde

Wie oft haben wir schon die Botschaft gehört: Wer arm ist, ist selber schuld und muss halt den Gürtel enger schnallen. Oder wer Probleme hat, ist auch selber schuld – mehr Eigenverantwortung, mehr Willensstärke, mehr Durchhaltevermögen, dann geht es. Doch leider funktioniert das Leben nicht immer so „einfach“. Nicht alle Menschen sind in der Lage, immer für sich selber zu sorgen. Für sie haben wir in der Verfassung und im Sozialhilfegesetz entsprechende Hilfe vorgesehen. Können bedürftige Menschen ihre Notlage nicht aus eigener Kraft beheben, wird der Sozialdienst der Gemeinden eingeschaltet. Er ist zuständig für eine eingehende Beratung und die Ausrichtung der Sozialhilfe, welche die Sicherung der Existenz bezweckt. Das Aufsichtsorgan des Sozialdienstes ist die Sozialhilfebehörde. Sie beschliesst die notwendigen Verfügungen und ist für den ordnungsgemässen Vollzug des Sozialhilfegesetzes zuständig. Am 25. September wählen wir die Sozialhilfebehörde. Mit Hans-Peter Rothen und Christine Hidber stellen sich zwei hochmotivierte, kompetente Personen dieser verantwortungsvollen Aufgabe. Die bereit sind, sich voll einzusetzen - mit Herz und Verstand und zum Wohl der Notdürftigen und der Gemeinde.
 
Christine Koch, Co-Präsidentin SP Aesch-Pfeffingen

Nein zum Schnüffelstaat

Das Nachrichtendienstgesetz (NDG) will die Kompetenzen des Geheimdienstes massiv ausbauen und öffnet dem Schnüffelstaat Tür und Tor. Künftig hätte der Schweizer Geheimdienst die Möglichkeit, ohne Verdacht auf eine Straftat in die Privatsphäre der Bürgerinnen und Bürger einzudringen und deren Leben und Kommunikation zu überwachen. Wollen wir eine Fichenskandal 2.0? Weiterlesen.
Jan Kirchmayr, Landrat
 

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