FÜR ALLE STATT FÜR WENIGE


  • Wie auch in Privatwirtschaft gilt es in einer Gemeinde laufend Prozesse nach Bedarf anzupassen und zu optimieren. Nur so kann man Abläufe, die von mehreren Personen bearbeitet, werden entsprechend schulen und sicherstellen, dass sich alle Beteiligten gemäss Vorschriften verhalten. Das Verhalten der Gemeinde nach den juristischen Verfahren betreffend der vergangenen Sozialhilfebehördewahl hat deutlich aufgezeigt, dass es von ihrer Seite Verbesserungspotenzial gibt. Artikel lesen…

  • Seit einem halben Jahr bin ich Gemeinderätin. Zuständig bin ich für das Departement Umwelt, Energie, Ver- und Entsorgung. Eines meiner ersten Themen, mit denen ich mich vertieft auseinandersetzte, war das Plastikrecycling. Schon mein Vorgänger hat sich mit der Problematik auseinandergesetzt. Das Bundesamt für Umwelt, das AUE BL und BS raten noch damit zuzuwarten, da die Ökobilanz nicht gut ist. Auch die zuständigen Gemeinderäte der Birsstadt beschäftigen sich mit dem Thema. Man strebt eine einheitliche Lösung an. Das Vorpreschen einer Gemeinde ist nicht sinnvoll. Bei den in Aesch ansässigen Grossverteilern können wir Plastikflaschen, die z.B. von Duschmitteln und Waschmitteln stammen, nebst Pet und Plastikmilchflaschen, zurückgeben. Artikel lesen…

  • Wer hat das Recht, mit seiner Stimme an einem Wahlsonntag die Wirklichkeit ein klein wenig zu beeinflussen? Sind das jene Menschen, die von einer Gesetzesänderung besonders betroffen sind? Sind das unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger, welche das Abstimmungsbüchlein von A bis Z durchgelesen haben? Oder sind das etwa jene Bekannte, welche genug studiert sind, die Zusammenhänge zu durchschauen? Nein. In unserer Demokratie stellt uns weder Lebensklugheit, noch Reife, noch politisches Interesse besser als unsere Mitmenschen – und das ist gut so. Artikel lesen…