FÜR ALLE STATT FÜR WENIGE


  • Von SP Aesch-Pfeffingen, 21. November 2019

    Die SP Aesch-Pfeffingen hat neben den Gemeinderatskandidierenden – Christine Koch, Eveline Sprecher (beide bisher) und Jean-Pierre Müller (neu) – auch für die Gemeindekomission nominiert. Die acht Frauen und sieben Männer im Alter zwischen 18 und 65 Jahren auf der Liste für die Gemeindekommission decken ein breites Spektrum an Erfahrungen und Lebenslagen ab.
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  • Von SP Aesch-Pfeffingen, 21. November 2019

    Für manche Familien ist es bittere Realität: Das Einkommen reicht nicht aus, obwohl die Eltern arbeitstätig sind. Das muss und das darf nicht sein. Für diese Familien braucht es Ergänzungsleistungen, sonst droht der Weg in die Sozialhilfe. Alleinerziehende haben ein noch grösseres Armutsrisiko, hier besteht dringender Handlungsbedarf.
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  • Von SP Aesch-Pfeffingen, 14. November 2019

    Die Zeit ist reif für Ergänzungsleistungen für Familien mit geringen Einkommen. Anspruchsberechtigt sollen Familien sein, die wegen eines geringen Einkommens unterhalb der Armutsgrenze leben, sogenannte Working Poor. Es darf nicht sein, dass bei uns Menschen, die einer Arbeit nachgehen, Ende Monat nicht genug Geld in der Tasche haben, um sich über Wasser zu halten.
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  • Von SP Aesch-Pfeffingen, 14. November 2019

    Die Regierung und die Bürgerlichen haben aus den gemachten Erfahrungen und Abstimmun-gen nichts gelernt: Die im Landrat beschlossene Steuersenkung ist übertrieben, die sozialen Ausgleichsmassnahmen stehen in keinem Verhältnis dazu. Dem Kanton, den Gemeinden und den Landeskirchen würden jährlich 61 Millionen Franken fehlen! Abbauprogramme sind so absehbar. Dies schadet nicht nur der Bevölkerung, sondern auch den… Artikel ansehen
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  • Von SP Aesch-Pfeffingen, 10. November 2019

    Die Bildungsvorlagen, die am 24. November zur Abstimmung kommen, sind zwei Kompromisse, die der Landrat nach intensiver Debatte einstimmig verabschiedet hat.
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  • Von SP Aesch-Pfeffingen, 10. November 2019

    Man stelle sich mal vor, wir hätten in Aesch 5 mal über eine Strasse abgestimmt, 5 mal nein gesagt und dennoch zwingt uns der Kanton eine solche auf. Unfassbar und antidemokratisch. Der Volkswille wird mit Füssen getreten. Auch zur Südumfahrung haben wir deutlich nein gesagt. Jetzt wird auf diesem Weg versucht, das Ganze in kleinen… Artikel ansehen
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  • Von SP Aesch-Pfeffingen, 10. November 2019

    Bereits fünfmal hat die Oberwiler Gemeindeversammlung den Bau der Langmattstrasse abgelehnt. Trotzdem möchte der Kanton nun die mehrere Millionen Franken teure Strasse realisieren und sich über die Entscheidung der Gemeinde hinwegsetzen. Dass es heute möglich ist, dass der Kanton eine Strasse gegen den Willen einer Gemeinde realisieren will, ist undemokratisch.
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