Kampagnen



Während einige Volksinitiativen und Referenden demnächst zur Abstimmung kommen, befinden sich andere in der parlamentarischen Beratung und bei weiteren läuft die Unterschriftensammlung. Nachfolgend finden Sie einen Überblick über Kampagnen, an denen die SP beteiligt ist.


99%-Initiative

Die Initiative sieht vor, die Kapitaleinkommen des reichsten Prozents, wie Dividenden oder Zinsen, über einem festzulegenden Beitrag höher zu besteuern. Mit den zusätzlichen Einnahmen sollen diejenigen die hart für ihr Geld arbeiten – also die anderen 99% entlasten werden; z.B. durch eine Senkung der Steuern, der Krankenkassenprämien oder billigere Kinderkrippen.

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Kriegsgeschäfte-Initiative

Die von der SP unterstützte eidgenössische Volksinitiative «Für ein Verbot von Kriegsgeschäften» will erreichen, dass Schweizer Finanzakteure nicht mehr in die Rüstungsindustrie investieren dürfen. Schweizer Geld soll nicht länger zur Finanzierung von Kriegsmaterial und somit zur Unterstützung der Kriege weltweit missbraucht werden.

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transparenz-initiative

Transparenz-Initiative

Wahl- und Abstimmungskampagnen werden auch bei uns immer teurer. Trotzdem ist die Schweiz das einzige Land Europas, das die Finanzierung von Parteien und anderen politischen Akteuren nicht regelt. Oft kann die Bürgerin oder der Bürger nur spekulieren, wer hinter den Kampagnen steckt, wie stark der finanzielle Einsatz von Unternehmen, Lobbys und Einzelpersonen ist. Die Transparenz-Initiative ändert das.

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Vaterschaftsurlaubs-Initiative

Heute bekommt ein frisch gebackener Vater in der Schweiz gleich viel Zeit, wie bei einem Wohnungswechsel: Einen Tag! Wir fordern 20 Tage bezahlten Vaterschaftsurlaub – flexibel tageweise innert einem Jahr nach der Geburt zu beziehen. Ein Vaterschaftsurlaub ist notwendig, zeitgemäss und bezahlbar.

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